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Die Hüftgelenksdysplasie (HD)

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Die HD ist eine Entwicklungsstörung, die auf erblicher Veranlagung beruht, durch Misswuchs an Azetabulum (Anm.: Vertiefung des Hüftbeins, auch Hüftgelenkspfanne) und Femurkopf (Anm.: Kopf am Oberschenkelknochen) importiert und zu einer unzureichenden Stabilität des Hüftgelenks führt."

Unter den erblichen Erkrankungen nimmt die HD immer noch eine - unbestimmbare - Spitzenstellung ein. Es betrifft vor allem mittel- bis grosse Hunde. Viele Verbände streiten sich um die günstigste oder korrekte Auslegung der Röntgenbilder. Auch dabei kann vertuscht und gemauschelt werden.

Es ist aufschlussreich, mal über das eigene Bild der HD-Probleme hinauszusehen und zu lesen, wie Amerikaner die HD einschätzen, erklären, und was sie dagegen vereint unternehmen - im Gegensatz zu den europäischen Nationen. Die FCI konnte sich nämlich noch zu keiner einheitlichen Bewertung durchringen. Amerikanische Hundezüchter, die sich Tiere vornehmlich aus Deutschland holten, litten unter der importierten HD-Welle.

Die HD bei Menschen ist seit 2 000 Jahren bekannt. Der amerikanische Tierarzt mit dem deutschen Namen Schnelle fand die HDS bei Hunden erstmals 1935. Aber erst 20 Jahre später wurden seine Bemühungen anerkannt und eine Verbreitung in vielen Ländern festgestellt. Von Schnelle stammt auch die Klassifizierung der HD nach den Schweregraden I-IV.

Der US-Tierarzt und Genetiker Dr. Jerold S. Bell: "Sie ist das klassische Beispiel einer polygenen (Anm.: verursacht durch mehrere Gene) Erbkrankheit. Durch Gendefekte in der Anatomie und lockere Gelenke können betroffene Hunde lahm, und bei zusätzlicher Osteoarthritis (Knochen- und Gelenk-Entzündung) bewegungsunfähig werden. Wie bei vielen spät ausbrechenden und polygenetischen Krankheiten wirken sich Umweltbedingungen auf die Schwere der Erkrankung aus. Ein HD-Befund ist dank Röntgenaufnahmen zu ermitteln.

Die Orthopedic Foundation for Animals (OFA) sammelt und veröffentlicht seit vielen Jahren ein Register und versucht, mit verbesserten Röntgenprogrammen, die Krankheit zu kontrollieren. Jede Röntgenaufnahme wird von drei Radiologen, die vom Vorstand der OFA dazu berechtigt sind, ausgewertet.

Die OFA-Bewertungsskala gründet auf Gelenkaufbau, Lockerheit des Gelenks, eventuell arthritische Veränderungen. Die Skala reicht von excellent über gut, durchschnittliche, Grenzfall oder leichte, mittlere oder schwere HD.

(Anm.: In Deutschland sind die Bezeichnung innerhalb der Rassevereine verschieden: wie bei Schnelle, oder: frei, Verdacht, leicht, mittel und schwer.)

Die PennHip-Methode basiert, anders als die Röngten-Methode der OFA, auf der Messung der Lockerheit des Hüftgelenks. Dabei wird eine festgelegte Kraft verwendet, um die maximale Streckbarkeit der Gelenke beim betäubten Hund zu messen. PennHip-Studien weisen eine direkte Wechselwirkung von festen Hüftgelenken und geringem Auftreten von HD nach. Bei der Erfassung einer durchschnittlichen Streckbarkeit innerhalb einer Rasse und der Auswahl von Zuchttieren mit - relativ - festen Hüftgelenken, ist davon auszugehen, dass das Auftreten der HD mit der Zeit rückläufig ist.

Natürlich haben die Forscher erkannt, dass das Röntgen der Hüften nur eine phänotypische ( Anm.: genetisch kontrollierte Eigenschaft oder gesamtes Erscheinungsbild des Individuums) Messung ist, die keine Aussagen über die genetischen Voraussetzungen der HD trifft. Es zeigt sich, dass beide Methoden trügerisch positive wie auch negative Ergebnisse zeigen können. Beide Methoden können aber bereits in jungem Alter eine Disposition zu späterer HD zeigen. Die OFA stellt gültige Zertifikate erst ab einem Alter von zwei Jahren aus, bietet aber vorläufige Bewertungen jeder Altersstufe.

Es gilt, durch sorgfältige Auswahl von HD-beeinflussenden Genen unterhalb jener Grenzwerte zu bleiben, die eine HD entstehen lassen. Auch wir wissen, dass die Umgebung, in der sich ein Hund aufhält, einen Einfluss auf die Entwicklung einer HD hat. Züchter sollten künftiges Zuchtpotenzial unter vergleichbaren Aufzuchtbedingungen bewerten, in denen vor HD weder besonders geschützt noch die Bildung gefördert wurde.

Züchter selektierten zahlreiche Generationen auf einen normalen Hüftstatus und erwarteten, dass dieser sich auf die Nachkommen vererben würde. Wie wir aber aus der modernen Nutztierzucht lernen konnten, repräsentiert das Erscheinungsbild der Voll- und Halbgeschwister eher die Vielfalt der vorhandenen Gene als das Individuum selbst. Anders gesagt: In der polygenetischen Krankheitskontrolle ist die Breite der Ahnentafel von grösserer Bedeutung als ihre Tiefe. Es sind daher alle Wurfgeschwister zu bewerten.

Phänotypisch normale Hunde aus Würfen mit einem hohen Vorkommen an befallenen Tieren werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Disposition zu HD vererben. Bei sorgsamer Auswahl von Zuchttieren auf eine möglichst grosse Anzahl von phänotypisch normalen Wurfgeschwistern und Eltern kann in allen Rassen von einem Rückgang der HD ausgegangen werden."

P1050929

Dr. Alexander Koch berichtet über die Hüftgelenksdysplasie (Aspekte zur Diagnostik, Interpretation und zu beeinflussenden Faktoren )

Die Hüftgelenksdysplasie (HD) ist eine Erkrankung, bei der Oberschenkelkopf und die Hüftgelenkspfanne nicht aufeinander abgestimmt sind. Diese Fehlbildung (Dysplasie) ist die häufigste Erkrankung der Hüftgelenke. Verbreitung findet die HD bei nahezu allen Rassen. Symptome treten am deutlichsten bei den größeren Hunderassen (z. B Deutscher Schäferhund, Bernhardiner usw.) auf.

HD-Röntgen:
Bis heute stellt das Röntgen das zuverlässigste und zugleich praktikabelste Verfahren zur Diagnose der HD dar. Andere Methoden wie beispielweise die Ultraschall,- CT- und MRTDiagnostik sind derzeit für die HD-Diagnostik noch nicht standardisiert oder nicht praktikabel.
Der Hund sollte zur endgültigen Begutachtung das erste Lebensjahr vollendet haben, da frühestens zu diesem Zeitpunkt mit einer vollständigen Entwicklung der Gelenke zu rechnen ist. Das sogenannte Vorröntgen vor dem ersten Lebensjahr kann ab der sechzehnten Lebenswoche Hinweise auf eine HD geben. Genauere Abstufungen und eine hundertprozentige Aussage können aber vor dem zwölften Lebensmonat nicht gemacht werden, da sowohl Verbesserung als auch Verschlechterungen möglich sind. Das Vorröntgen ist insbesondere dann sinnvoll, wenn der Hund bereits auffällig ist und Gangbildveränderungen zeigt, um beispielsweise eine chirurgische Korrektur erwägen zu können.
Ab der siebten Lebenswoche ist es möglich, manuell die Stabilität der Hüftgelenke zu überprüfen (z.B. Ortolani-Test). Mit diesen Untersuchungen kann man erste Hinweise auf eine Lockerung des Gelenkes oder eine Fehlstellung der Hüftgelenke erhalten. Die endgültige Diagnose bringt jedoch ausschließlich das Röntgenbild nach vollendetem Wachstum. Bei Hündinnen sollte das HD-Röntgen während einer Läufigkeit vermieden werden. Ob und in welchem Maße die Läufigkeit Einfluss auf das HD-Ergebnis nimmt, ist umstritten. Da die Östrogene zu einer Auflockerung des Bindegewebes führen, kann aber nicht mit Sicherheit ein Einfluss auf die röntgenologische Darstellung der Hüftgelenke ausgeschlossen werden.
Für die Röntgendiagnostik ist eine Narkose zwingend vorgeschrieben, um eine optimale Lagerung und vor allem eine ausreichende Muskelentspannung zu erreichen. Es ist durchaus möglich, dass sich Hüftgelenke zur Begutachtung schlechter darstellen, wenn keine Muskelerschlaffung vorgelegen hat.
Das Risiko dieser Narkose für den Hund ist bei richtiger Anwendung der Medikamente und orsorge sehr gering. Es ist im Allgemeinen keine tiefe Vollnarkose, die zur Durchführung größerer Operationen ausreicht, notwendig, meist reicht eine Sedierung (Beruhigung) des Hundes, die nach dem Röntgen aufgehoben (antagonisiert) werden kann. Dies erspart dem Tier zudem Stresszustände, die durch die Manipulation der untersuchenden Personen ausgelöst werden können.
Vor der Narkose (Sedierung) erfolgt eine Untersuchung des Hundes auf Narkosefähigkeit durch den Tierarzt. Der Hund sollte nicht im narkotisierten Zustand nach dem Röntgen mitgenommen werden. Es muss dem Hund möglich sein, nach der Narkose und der Antagonisierung die Praxisräume selbständig zu verlassen.
Das HD-Röntgen erfolgt durch zwei Personen, die jeweils an den Vordergliedmaßen und Hintergliedmaßen positioniert sind. Es sind zur Zeit zwei Standardlagerungen bzw. Röntgenaufnahmen für die Röntgendiagnostik etabliert und vorgeschrieben. Dies ermöglicht eine einheitliche Interpretation und Begutachtung.
Die Aufnahme in gestreckter Haltung (Position I) wird für gewöhnlich als HD-Aufnahme verlangt. Der Hund wird auf dem Rücken symmetrisch gelagert, die Gliedmaße gestreckt sowie die Kniegelenke eingedreht. Mit dieser Art von „Stressaufnahme“ können einerseits etwaige Lockerheiten der Hüftgelenke erkannt werden, andererseits ermöglicht das Eindrehen der Kniegelenke die Darstellung des überwiegenden Teils des Oberschenkelhalses.
Die Aufnahme in gebeugter Haltung der Hintergliedmaßen (Position II) wird meist zur Ergänzung und bei Obergutachten herangezogen (Abb.2). Sie ermöglicht, Anteile des Oberschenkelkopfes und des Oberschenkelhalses detaillierter darzustellen. Voraussetzung für ein objektiv auswertbares Röntgenbild ist eine korrekte Lagerung des Hundes sowie eine optimale Röntgentechnik. Hierzu bedarf es auch einer gewissen Routine,Erfahrung und Kenntnis des röntgenden Tierarztes. (Abb. 1.: Röntgenaufnahme in Position I (Standardaufnahme)Abb. 2: HD-Aufnahme Position II (gebeugt)).
Jede nicht korrekte Positionierung kann zu einer Veränderung der Hüftgelenkssituation führen und erschwert eine objektive Beurteilung. Eine fehlerhafte Lagerung kann auch hier durchaus zu einer Aufnahme führen, die das Gelenk schlechter aussehen lässt, als es in
Wirklichkeit ist. In solchen Fällen ist zu entscheiden, ob die vorliegende Aufnahme eine objektive Beurteilung noch zulässt. Die Technik und Lagerung sollte daher mindestens ausreichend sein.
Aspekte zur HD-Bewertung:Um eine möglichste einheitliche Bewertung zu gewährleisten, wurden mehrere Klassifizierungsschemata entworfen. Dazu gehört zum einen das in Deutschland gültige Schema der F.C.I. (Fédération Cynologique Internationale) sowie das Klassifizierungsschema nach Flückiger, welches ähnlich dem Britischen System der BVA auf einem Punktesystem beruht und modifiziert bzw. verbessert wurde.
Die Beurteilung erfolgt anhand klar definierter anatomischer Stellen (Kriterien) am Hüftgelenk. Die Befunde werden je nach Schwere in verschiedene Stufen eingeteilt und bestimmen den HD-Grad der Hüftgelenke. Einige Kriterien der Beurteilung sollen kurz erläutert werden:
Der sogenannte Norbergwinkel setzt den Mittelpunkt des Oberschenkelkopfes in Bezug zum Schnittpunkt des oberen mit dem vorderen Pfannenrand. (Abb. 3). Dieser Winkel sollte mindestens 100°, idealer Weise 105° betragen. Ein niedrigerer Winkel kann ein Hinweis auf ein lockeres Hüftgelenk sein, weil in diesem Fall der Oberschenkelkopf weniger tief in der Hüftgelenkspfanne sitzt. (Abb. 3: Norberg-Winkel) Ein weiteres Kriterium ist die Lage des Zentrums des Oberschenkelkopfes (FKZ = Femurkopfzentrum, Femur = Oberschenkel) in Bezug zum oberen Pfannenrand. Je nach Ausmaß kann das Zentrum entweder innerhalb (normal), auf oder außerhalb der oberen Pfannenrandbegrenzung liegen. Auch hier spricht ein außerhalb liegender Mittelpunkt des Oberschenkelkopfes für eine Lockerheit des Hüftgelenkes.
Meist ist eine sogenannte Divergenz zu sehen. Im Gegensatz zu der Konvergenz bei gesunden Gelenken mit engem und gleichmäßigen Gelenkschluss spricht man bei einem weiten Gelenkspalt, der im Verlauf größer wird, von einer Divergenz. Zudem werden der vordere Pfannenrand, der Oberschenkelkopf, der Kopf-Hals Übergang sowie der Oberschenkelhals auf Form und eventuelle Zubildungen (Arthose) untersucht und beurteilt.
Arthose entsteht beispielweise, wenn ein Gelenk eine Instabilität (Lockerheit) aufweist und dadurch mit der Bildung von Knorpel- und Knochengewebe reagiert. Ein erstes Anzeichen einer Arthose kann zum Beispiel die sogenannte Morgan Linie sein (weiteres Beurteilungskriterium). Bei einer Gelenkslockerheit und einem damit verbundenen vermehrten Zug auf den Ansatz der Gelenkkapsel am Oberschenkelhals stellt sich dieser Ansatz meist röntgenologisch als mehr oder weniger feine Linie dar (Abb. 4). Anhand der genannten Kriterien werden die Hüftgelenke beurteilt.

Abb1

Röntgenaufnahme in Position I (Standardaufnahme)

Abb2

HD-Aufnahme Position II (gebeugt)

Abb4
Abb3

Norberg-Winkel

Hüftgelenk mit deutlicher Divergenz (weiter und ungleichmäßiger Gelenkspalt) außerhalb liegendem Zentrum des Oberschenkelkopfes (FKZ), Morgan Linie und Zubildungen an Oberschenkelhals und Hüftgelenkspfanne

Abb5

HD A (frei), enger und konvergenter Gelenkspalt, nachfassender vorderer Pfannenrand

Abb6

HD B (Verdächtig für HD): Divergenter, nicht gleichmäßig eng verlaufender Gelenkspalt

Abb7

Mittlere bis schwere HD: Kopf ist deformiert, Arthrosebildung

Als Bewertungssschema hat sich in Deutschland die folgende Einteilung durchgesetzt:

A = HD-frei (normale Hüftgelenke)
B = Übergangsform, Grenzfall (definitionsgemäß noch keine HD)
C = leichte HD
D = mittlere HD
E = schwere HD

Eine tendenzielle Einteilung kann durch die Ergänzung mit Buchstaben zum HD Befund erfolgen: z. B.: B1 ( tendenziell zum A) B2 tendenziell zum C.Das jeweils schlechtere Gelenk bestimmt den HD-Grad.Berücksichtigt wird das Alter des Hundes dahingehend, als dass leichte Veränderungen bzw.Lockerheiten bei einem älteren Hund beispielweise ab zwei Jahren weniger schwer gewichtet werden, als bei einem gerade einjährigem Hund mit deutlichen Anzeichen von Arthrose und Inkongruenz. Wenn bei jungen Hunden schon deutliche Veränderungen der Hüftgelenke sichtbar sind, geht man von einer entsprechend negativen Veranlagung und weiteren Entwicklung der Gelenke aus. Des weiteren sind rassespezifische Unterschiede zu berücksichtigen, da sich die Hüftgelenke anatomisch bei einigen Rassen insbesondere bezüglich der Form des Oberschenkelkopfes und der Ausprägung der Hüftgelenkspfanne erheblich unterscheiden.

Bedeutung des HD-Ergebnisses:
Die HD-Untersuchung ist ein radiologisches Gutachten, dem die Befundung einer Momentaufnahme der Hüftgelenkes eines Hundes im gewöhnlich relativ jungem Alter zu Grunde liegt. Anhand dieser Untersuchung soll verhindert werden, dass Hunde mit HD zum Zuchteinsatz kommen. Ziel ist es, eine Begutachtung über den Zuchtwert der Hüftgelenke zu treffen. Die Aussage des HD-Befundes über die weitere Entwicklung und die Bewegungsfähigkeit des jeweiligen Hundes muss differenziert werden.Eine HD geht nicht zwangsläufig mit offensichtlicher Lahmheit und Bewegungsstörungen einher. Grundsätzlich steigt aber die Wahrscheinlichkeit von Arthosen, Schmerzen und Gangbildveränderungen mit dem Schweregrad der HD. Bei Hunden mit einem HD Befund „B“ (Übergangsform) sind in den allermeisten Fällen keine Arthosen und folglich Schmerzen mit Lahmheiten sowie Bewegungsstörungen zu erwarten, während bei steigendem HD-Grad die Wahrscheinlichkeit für Arthosen und Lahmheiten auch noch nach Jahren zunimmt. Beeinflussend können jedoch Faktoren wie Gewicht und Größe des Tieres, Bemuskelung, Art der Bewegung (Beanspruchung) wirken.Kleinere und leichtere sowie gut bemuskelte Hunde zeigen häufiger auch nach Jahren keinerlei Symptome trotz teilweise schwerer HD. Ab einer leichten HD können Verhaltensmaßregeln wie Gewichtsreduktion, gezielte Bewegung (kein übermäßiges Springen und Toben) keine Extrembelastungen hilfreich sein und zu einer Symptomarmut führen. Bei schwereren Formen der HD, insbesondere wenn schon beim jungen Hund deutliche Arthosebildungen und klinische Probleme wie Lahmheiten und Bewegungsstörungen auftreten, muss entschieden werden, ob und wann chirurgische Maßnahmen angewendet werden sollen. Einfluss des HD-Befundes der Elterntiere auf den HD-Befund der Nachkommen: Das Risiko für die Nachkommen, eine HD zu ererben, steigt, je mehr Elterntiere und Vorfahren von HD betroffen sind. Auch die Befallschwere der Nachkommen erfährt mit zunehmendem HD-Grad der Elterntiere eine generelle Steigerung. Die HD-Befunde der Nachkommen fallen um so schlechter aus, je ungünstiger sich die HDGrade der Großeltern und deren Wurfgeschwister darstellen. Je mehr Merkmalsträger in einer Familie auftreten, desto größer ist die Konzentration entsprechender Gene und die Wahrscheinlichkeit für die Nachkommen, HD zu erben. Zudem können bei Verpaarungen von Hunden mit dem Befund Übergangsform (B) eine höhere Häufigkeit und Befallschwere bei den Nachkommen zu erwarten sein als bei HD freien Elterntieren. Hinsichtlich der Vererbung spielt es keine Rolle, ob Mutter oder Vatertiere betroffen sind. Festzuhalten bleibt jedoch, dass populäre Zuchtrüden meist mehr Nachkommen haben als Hündinnen und so potentiell HD zahlreicher vererben und weiterverbreiten können. Die Zucht mit verdächtigen bzw. befallenen Tieren führt zu einer Stagnation der Verminderung von HD. Beeinflussung der HD durch sogenannte Umweltfaktoren: Häufig stellt sich die Frage, welche anderen Faktoren außer der genetischen Komponente die HD beeinflussen. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei das Wachstum sowie das Gewicht der Hunde auf der einen und die Art der Bewegung und die Bewegungsrate auf der anderen Seite. Die Wachstumsrate und jugendliches Übergewicht können die Hüftgelenksentwicklung der Welpen gerade mit einer genetischen Veranlagung zur HD deutlich beeinflussen. Häufig führt ein schnelles Wachstum der Welpen und Junghunde besonders bei genetisch schon betroffenen Tieren zu einer deutlicheren Ausprägung bzw. Verschlimmerung der HD.Auch andere Skelettentwicklungsstörungen können durch eine zu hohe Wachstumsrate insbesondere durch zu energiereiche Nahrung negativ beeinflusst werden. Hierzu gehören beispielweise die ED (Ellbogendysplasie) und OCD (Osteochondrosis dissecans).
Hat ein Hund eine genetisch optimale Gelenksveranlagung, wird sich sicherlich auch durch ein sehr energiereiches Überangebot an Futter nichts daran ändern. Bei Hunden mit einer ungünstigern Hüftgelenksanlage kann sich aber durchaus die Gelenkssituation verschlechtern. Es empfiehlt sich daher bei Welpen und Junghunden grundsätzlich eine bedarfsgerechte, aber eher restriktive Fütterung, gerade wenn man ein sehr schnelles Wachstum registriert. Hierbei ist es ratsam, kleinere Portionen zu füttern, Welpenfutter relativ früh auf Erwachsenenfutter umzustellen, auf Energiegehalte des Futters, insbesondere den Fett- und Kohlehydratanteil sowie die Proteingehalte zu achten. Zusatzfutter wie Vitaminpräparate und Mineralergänzungsfutter wie beispielsweise Calizium sind in aller Regel nicht notwendig. Eine ausgeglichene reduzierte Ernährung und das frühe Absetzen von Welpenfutter führt nicht zu einer geringeren Endgröße des Hundes.
Es stellt sich häufig die Frage, inwieweit die Bewegungsform und -dauer die Gelenkentwicklung beeinflussen. Hohe Dauerbelastung wie sehr langes Laufen oder zu frühes intensives Training können beim Junghund insbesondere bei genetisch vorbelasteten Tieren die Ausprägung der HD begünstigen. Hierbei wäre die tägliche spielerische Bewegungsaktivität nach den Bedürfnissen des jungen Hundes ähnlich der Situation im natürlichen Verband anzuraten. Zu frühe exzessive Bewegung sollte vermieden werden. Zudem sollten die Welpen und heranwachsenden Hunde auf überwiegend weichen Böden gehalten werden. Rutschige, glatte und harte Böden wie Fliesen sollten vermieden werden,´da das häufige Ausgleiten und Spreizen der Hintergliedmaßen eine vermehrte Krafteinwirkung auf die noch unreifen Hüftgelenke zur Folge hat.

Zusammenfassung:
Bei der Hüftgelenksdysplasie handelt es sich um eine Fehlbildung der Hüftgelenke, die beidseits aber auch einseitig betroffen sein können. Die HD ist eine überwiegend erblich bedingte Erkrankung, die polygen durch mehrere Gene vererbt wird. Die Ausprägung der HD kann jedoch auch von Umwelteinflüssen wie Körpergröße, Wachstum, Gewicht und der Ernährung sowie der Art und Menge der Bewegung des Hundes beeinflusst werden. Bedingt kann man die Skelettentwicklung bei verdächtigen Hunden beeinflussen und einer HD entgegenwirken (rutschige Böden vermeiden, ausgeglichene Ernährung).Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit, HD zu entwickeln, bei Nachkommen HD betroffener Eltern größer. Zudem nimmt die Ausprägung der HD von Generation zu Generation zu, sodass die Nachkommen häufig schlechtere Hüftgelenke entwickeln als ihre Eltern und Vorfahren. Es ist jedoch auch möglich, dass Generationen übersprungen werden und Nachkommen von gesunden Elterntieren HD entwickeln können, wenn Vorfahren weiter zurückliegender Generationen betroffen waren. Die endgültige Diagnose der HD, insbesondere zur Zuchtzulassung, erfolgt durch die HDAuswertung frühestens nach Beendigung des ersten Lebensjahres anhand des erstellten Röntgenbildes.
Die herkömmliche HD-Begutachtung anhand von Röntgenbildern ist nach wie vor zur standardisierten HD Diagnostik am besten geeignet.
Die HD-Auswertung ist sicherlich nicht frei von Fehlern. So hängt die Auswertung nachweislich auch vom Gutachter ab. Dies ist hinsichtlich der Fülle von Erscheinungsformen auf Röntgenbildern nicht verwunderlich. Zum anderen ist eine exakte HD-Befundung von einem korrekt angefertigten Röntgenbild hinsichtlich Lagerung des Hundes und technischer Qualität abhängig. Die GRSK (Gesellschaft zur Röntgendiagnostik erblich bedingter Skeletterkrankungen, ehemals Hohenheimer Kreis) versucht durch eine Kenntnisprüfung, regelmäßige Arbeitstreffen mit Fortbildung sowie durch die Erstellung von standardisierten Auswertungsschemata die HD-Auswertung abzustimmen und zu vereinheitlichen. Das Ziel sollten objektive HD-Gutachten nach einheitlichen Richtlinien und mit Augenmaß sein.Ein HD-Ergebnis macht keine direkte Aussage über den weiteren Krankheitsverlauf oder die Symptome des Hundes. Der HD-Befund dient zum einen als ein Teil der Zuchtauslese und kann zum anderen zur Prognose herangezogen werden. Ein schlechter HD- Befund sollte als wertvolle Information und als Warnsignal für die Hundezucht und nicht als Niederlage´oder Kritik verstanden werden. Auch wenn es schwer fällt, einen vielversprechenden Hund aufgrund des HD-Ergebnisses nicht zur Zucht zu verwenden, lohnt es sich auf alle Fälle, im Zweifelsfall einen Schritt zurückzugehen und im Sinne der Rasse und folgender Generationen noch mal von vorne anzufangen.
In vielen Fällen kann bei einer Hüftgelenksdysplasie durch gezielte Maßnahmen wie Gewicht halten, gezielte Bewegung und in schweren Fällen durch spezielle Operationstechniken ein Leben bei gutem Allgemeinbefinden und ohne Schmerzen auch ohne Zuchteinsatz gewährleistet werden.
Ausblick in die Zukunft:
In Zukunft ist im Rahmen der HD-Diagnostik und Auswertung einiges zu erwarten. Die digitalisierte Röntgentechnik wird das herkömmliche analoge Röntgen aus gutem Grund verdrängen. Das digitalisierte Röntgen ist eine Technik, die in der Humanmedizin zum Standard geworden ist und in der Veterinärmedizin auch immer mehr Einzug halten wird. Es gibt hierbei mehrere Systeme. Das modernste und effektivste ist mit einer Digitalkamera zu vergleichen. Ein angefertigtes Röntgenbild wird über eine Detektorplatte, die die herkömmliche Röntgenplatte mit Film ersetzt, auf einem Monitor projiziert und kann hinsichtlich Helligkeit und Kontrast bearbeitet und abgespeichert werden. Die Bilder dürfen aus rechtlichen Gründen wie bei anolgen Bildern nicht mehr veränderbar sein. Diese Technik macht Filme sowie Chemikalien zur Entwicklung unnötig und entlastet die Umwelt. Die Digitalisierung der Bilder erlaubt zudem eine effektivere und bessere Bildbearbeitung sowie Archivierung. Dadurch wird sehr viel Zeit gespart. Meist müssen gerade beim HD-Röntgen, insbesondere wenn korrekturbedingt mehrere Bilder angefertigt werden, die Hunde weniger lang im narkotisierten Zustand gehalten werden, da man mit Hilfe der Detektorplatte die Röntgenaufnahmen direkt auf dem Bildschirm hat und nicht noch entwickeln muss. Die Schwierigkeit der HD-Befundung anhand digitaler Bilder liegt derzeit noch darin, dass auf den Befundungsmonitor weder die Mittelpunkte der Oberschenkelköpfe eingezeichnet werden können noch eine genaue Winkelmessung durchzuführen ist. Alle angefertigten Bilder müssen deshalb zur Zeit zwingend ausgedruckt werden. Dies wird sich durch
entsprechende Bildbearbeitungsprogramme in naher Zukunft sicherlich ändern. Es ist zu< erwarten, dass Röntgenaufnahmen online mit digitalisierten HD-Bögen ausgewertet werden.
Weiterhin wird die HD-Diagnostik in den nächsten Jahren gewiss eine Ergänzung durch die Gentechnik erfahren. Derzeit wird der genetische Nachweis der HD intensiv erforscht, birgt jedoch durch den polygenen Charakter der Erkrankung erhebliche diagnostische Schwierigkeiten. Genetische Nachweise müssen deshalb wie alle Neuerungen in der Medizin mit der nötigen sachlichen Zurückhaltung hinterfragt und objektiv betrachtet werden, insbesondere da auf diesem Gebiet eine Menge Geld zu verdienen ist. Gerade die Fortschritte in der Genforschung haben häufig ernüchternd ihre Grenzen aufgezeigt.
In welchem Maße der Gennachweis die HD-Diagnostik ergänzen oder gar ersetzten wird, bleibt derzeit noch ungewiss. Ich bin jedoch sicher, dass der Einfluss und die Bedeutung der Gendiagnostik in den nächsten Jahren zunehmen wird.
Bei allen technischen Neuerungen und Möglichkeiten sollte es auch in Zukunft den Zuchtverantwortlichen am Herzen liegen, eine gesunde Nachzucht durch die genaue Registrierung, Hinterfragung und ehrliche Veröffentlichung von Erkrankungen jeglicher Art in der jeweiligen Population anzustreben.

Rangeliste von HD-Erkrankungen von Jan.1974- Dez.2007

Preisfrage: Welche Rasse hat die meisten Probleme mit dieser Erkrankung an der Hüfte: Mops, Deutscher Schäferhund (DSH) oder Australian Terrier? Auch auf den Deutschen Schäferhund getippt? Falsch. Der Mops ist es!

Offizielle Klassifizierung über die Hüftgesundheit ist in Amerika nicht Sache der einzelnen Rassezuchtverbände. Die Orthopedic Foundation for Animals (OFA) ist die zentrale Stelle für Hunde aller Rassen, die Röntgenaufnahmen bewertet und eine nationale Datenbank unterhält.

Seit 1966 gibt es die OFA, und damals war die HD (Hüftgelenks-Dysplasie) der Hauptgrund für die Entstehung der Datenbanken. In den letzten Jahren hat sich die Arbeit der OFA auch auf andere vererbbare Krankheiten bei Hunden und Katzen ausgeweitet. Heute unterhält die OFA Datenbanken über 15 vererbbare Krankheiten. Für Züchter und Käufer ein extrem wichtiges Hilfsmittel. Die meisten dieser Datenbanken sind der Öffentlichkeit zugänglich.

Aber zurück zur HD. Die Datenbank über HD umfasst 132 Rassen. Der Mops liegt dabei an zweiter Stelle. 60,5 % der untersuchten Tiere haben HD, und keine einzige Aufnahme wurde für die Einstufung "excellent" (ausgezeichnet) erteilt. Nur der English Bulldog kann noch schlechtere Werte aufweisen, hier haben 75,4 % der untersuchten Tiere HD und auch hier keine Tiere mit "excellent".

Beim Australian Terrier sieht es da fast umgekehrt aus. Nur 0,8 % der Hunde haben HD und 6,0 % erhielten die Wertung "excellent".

Der Deutsche Schäferhund liegt auf Platz 34. 19,3 % der Hunde haben HD und 3,3 % die Bewertung "excellent".

Unter den unrühmlichen ersten zehn Plätzen sind auch Bordeaux-Dogge auf dem dritten, Otterhound gleich darauf, sowie Bernhardiner auf dem sechsten wie Mastino Napoletano auf dem siebten Rang aufgeführt.

Gut schnitten dabei die Hetzhunde ab.

Im Vergleich der Rassen, die seit 1972 erfasst werden, zeigt sich, dass mit dem Vergleich der gleichen Rassen ab 1995 die Tendenz positiv ist. Bei allen sank die Prozentzahl an HD-Erkrankungen. Teilweise dramatisch, teilweise minimal. Und bei fast allen Rassen gab es eine Zunahme der als "excellent" eingestuften Hüften.

Die tatsächliche Verbreitung von HD innerhalb einer bestimmten Rasse ist jedoch nicht bekannt. Der Haken der Untersuchung: Die meisten Röntgenaufnahmen werden von Züchtern eingesandt, und es ist anzunehmen, dass Aufnahmen von schlechten Hüften gar nicht eingeschickt werden.

Jeder niedergelassene Tierarzt kann die Röntgenaufnahmen anfertigen. Er muss sich dabei an die Vorgaben der OFA halten. Die Aufnahmen müssen eindeutig gekennzeichtnet werden. Die Aufnahmen, die alle Anforderungen erfüllen, werden von drei Fachtieraerzten für Radiologie unabhängig voneinander bewertet.

Die OFA hat eine eigene Einteilung: Normale Hüften erhalten eine OFA-Nummer. Das sind Hüften, die als "excellent/ausgezeichnet" "good/gut" und "befriedigend/fair" eingestuft sind.

Hüften mit HD werden eingeteilt in "mild", "mittel" und "schwer". Diese erhalten keine Nummer, werden aber in der Datenbank geführt. Diese Daten sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich, ausser der Besitzer gibt seine Einwilligung dafür.

Hüften, die im Grenzbereich "fair" und "mild" liegen, und für die die Radiologen zu keiner einheitlichen Meinung kommen, sollten in sechs Monaten nochmals geröngt werden. Über 50 % der nachuntersuchten Hunde wies in der Vergleichsaufnahme keine negative Veränderung vor und erhielten die Einteilung "fair".

Werden andere Veränderungen auf den Röntgenbildern (z. B. Veränderungen an den Wirbeln) erkennbar, werden die Besitzer davon in Kenntnis gesetzt.

Die OFA-Nummer gibt nicht nur Hinweise auf die Einstufung, sondern enthält auch das Alter, in dem die Röntgenaufnahme gemacht wurde, sowie einen Hinweis, ob der Hund dauerhaft gekennzeichnet ist durch Tätowierung oder Microchip. Hunde ohne dauerhafte Kennzeichnung werden entsprechend eingetragen.

Die OFA unterhält mittlerweile die grösste HD-Datenbank der Welt. Die Teilnahme ist rein auf freiwilliger Basis. Bei vielen Hunden lässt sich der HD-Stand über Generationen verfolgen.

Es ist interessant zu sehen, dass die Züchter mancher Rassen überproportional engagiert sind und erhebliche Fortschritte gemacht haben, während die Teilnahme bei anderen Rassen eher gering ist - und Fortschritte in der HD-Bekämpfung auch nur minimal sind. Wie überall ist es Sache des Käufers, sich zu informieren.

Aber solange es "Züchter" gibt, die auf die Frage,ob ihre Zuchthündin HD-bewertet sei, antworten: "Ist das die Hüftsache? Also meine Hündin ist gesund. Sie lahmt nicht", und solange solche "Züchter" Käufer für ihre Welpen finden, werden die Chirurgen, die den kranken Hunden künstliche Hüften einbauen, genug zu tun haben.

Die OFA-Rangliste mit 100 Bewertungen von Januar 1974 bis Dezember 2007 kann hier eingesehen werden:
Noch ein kurzer Blick auf die OFA-Ranking-Liste der Ellenbogen-Dysplasie (ED):
Die fünf schlechtesten Befunde de Reihe nach: Chow Chow, Rottweiler, Berner Sennenhund, Shar Pei und Neufundländer. Der Deutsche Schäferhund an siebter Stelle. Die besten Befunde: Border Collie, Briard, Bearded Collie, der Boxer an viertbester Stelle.

Und noch die Patellar-Luxationen: die schlechtesten Befunde bei Spitz, Chow Chow, Cocker Spaniel, Shar Pei und Labrador Retriever, die besten Befunde bei Grosser Schweizer Sennenhund, Bull Terrier, Bouvier des Flandres, Kuvasz und Mastiff

Breeds having at least 100 evaluations January 1974 through December 2007

Breed

Rank

Number of Evaluations

Percent Excellent

Percent Dysplastic

BULLDOG

1

410

0.2

73.7

PUG

2

364

0.0

62.1

DOGUE DE BORDEAUX

3

285

0.7

55.8

OTTERHOUND

4

298

0.0

52.3

NEAPOLITAN MASTIFF

5

139

0.7

48.2

ST. BERNARD

6

1984

4.2

46.6

CLUMBER SPANIEL

7

675

2.7

45.5

SUSSEX SPANIEL

8

220

0.9

43.2

BLACK RUSSIAN TERRIER

9

218

3.2

43.1

CANE CORSO

10

499

6.6

40.1

ARGENTINE DOGO

11

140

3.6

40.0

BASSET HOUND

12

194

0.0

37.6

BOYKIN SPANIEL

13

2146

1.3

37.0

FRENCH BULLDOG

14

498

1.0

33.9

AMERICAN BULLDOG

15

1426

4.9

33.2

NORFOLK TERRIER

16

193

0.0

32.1

PERRO DE PRESA CANARIO

17

127

3.9

30.7

FILA BRASILEIRO

18

583

7.5

29.3

BLOODHOUND

19

2465

2.5

25.8

AMERICAN STAFFORDSHIRE TERRIER

20

2486

2.0

25.8

NEWFOUNDLAND

21

13073

7.4

25.5

LOUISIANA CATAHOULA LEOPARD

22

390

8.2

25.4

ENGLISH SHEPHERD

23

230

7.0

25.2

BULLMASTIFF

24

4698

3.6

24.8

AMERICAN PIT BULL TERRIER

25

596

5.7

23.7

MAINE COON CAT

26

959

4.3

23.1

SHILOH SHEPHERD

27

464

7.5

21.3

CHESAPEAKE BAY RETRIEVER

28

11164

11.6

21.0

ROTTWEILER

29

87814

8.0

20.4

HYBRID

30

576

8.2

20.3

GOLDEN RETRIEVER

31

117519

3.6

20.1

GORDON SETTER

32

5484

8.0

19.7

NORWEGIAN ELKHOUND

33

3456

6.9

19.7

MASTIFF

34

9119

7.4

19.5

CHOW CHOW

35

4858

6.8

19.5

SHIH TZU

36

586

1.9

19.5

FIELD SPANIEL

37

729

6.3

19.3

GERMAN SHEPHERD DOG

38

92736

3.5

19.1

GREATER SWISS MOUNTAIN DOG

39

1928

10.5

19.1

CHINOOK

40

401

6.7

19.0

OLD ENGLISH SHEEPDOG

41

9985

11.1

18.9

BEAGLE

42

662

2.4

18.6

KUVASZ

43

1590

12.7

18.4

GIANT SCHNAUZER

44

3944

9.4

18.3

CARDIGAN WELSH CORGI

45

1307

3.7

18.2

PEMBROKE WELSH CORGI

46

9045

3.2

17.9

STAFFORDSHIRE BULL TERRIER

47

420

1.4

17.4

ENGLISH SETTER

48

8952

9.0

16.8

ENTLEBUCHER

49

229

3.1

16.6

BERNESE MOUNTAIN DOG

50

12954

11.6

16.4

AFFENPINSCHER

51

196

3.1

16.3

SPINONE ITALIANO

52

848

15.6

15.8

BLACK AND TAN COONHOUND

53

605

9.6

15.5

BOUVIER DES FLANDRES

54

7262

5.5

15.3

POLISH LOWLAND SHEEPDOG

55

372

6.7

15.3

BRITTANY

56

15826

8.1

15.2

CURLY-COATED RETRIEVER

57

1000

7.9

15.1

ICELANDIC SHEEPDOG

58

115

9.6

14.8

AUSTRALIAN CATTLE DOG

59

2728

4.1

14.8

HARRIER

60

265

8.7

14.7

BRIARD

61

2010

12.2

14.7

PUDELPOINTER

62

317

12.6

14.5

BEAUCERON

63

266

13.9

14.3

LEONBERGER

64

1215

18.8

14.1

NORWICH TERRIER

65

345

7.2

13.9

ENGLISH SPRINGER SPANIEL

66

12388

8.0

13.6

CHINESE SHAR-PEI

67

9033

9.0

13.5

AKITA

68

15032

17.9

13.2

PORTUGUESE WATER DOG

69

5922

12.4

13.0

TIBETAN MASTIFF

70

683

6.3

12.9

WELSH SPRINGER SPANIEL

71

1568

14.1

12.7

POODLE

72

18347

10.8

12.6

IRISH SETTER

73

10249

8.4

12.3

KOMONDOR

74

897

11.1

12.2

LABRADOR RETRIEVER

75

194208

17.1

12.2

IRISH WATER SPANIEL

76

1095

16.5

12.1

GREAT DANE

77

10406

11.2

12.0

BOSTON TERRIER

78

126

4.8

11.9

CAVALIER KING CHARLES SPANIEL

79

4349

4.0

11.7

ALASKAN MALAMUTE

80

12720

16.4

11.6

AIREDALE TERRIER

81

5190

7.1

11.5

NORWEGIAN BUHUND

82

132

7.6

11.4

PETIT BASSET GRIFFONS VENDEEN

83

559

3.2

11.4

FRENCH SPANIEL

84

124

18.5

11.3

SAMOYED

85

14260

9.7

11.2

BORDER COLLIE

86

8026

11.9

11.1

BOXER

87

4442

3.2

10.9

WEST HIGHLAND WHITE TERRIER

88

122

1.6

10.7

ANATOLIAN SHEPHERD

89

1401

17.9

10.3

PULI

90

1628

15.7

10.1

HAVANESE

91

1522

7.6

9.9

AKBASH DOG

92

489

22.9

9.8

COTON DE TULEAR

93

403

9.9

9.7

SWEDISH VALLHUND

94

117

3.4

9.4

GERMAN WIREHAIRED POINTER

95

3476

15.9

9.3

SMOOTH FOX TERRIER

96

239

8.8

9.2

GREAT PYRENEES

97

5297

13.9

9.1

AMERICAN ESKIMO DOG

98

825

7.3

8.8

STANDARD SCHNAUZER

99

3540

7.7

8.8

WEIMARANER

100

10608

20.3

8.7

MINIATURE AUSTRALIAN SHEPHERD

101

378

15.6

8.5

TIBETAN SPANIEL

102

278

6.5

8.3

POINTER

103

1232

12.5

8.0

AMERICAN WATER SPANIEL

104

658

9.1

7.9

WIREHAIRED POINTING GRIFFON

105

1539

20.7

7.5

VIZSLA

106

11015

15.8

7.2

NOVA SCOTIA DUCKTOLLING RET.

107

1186

14.7

6.9

BULL TERRIER

108

103

11.7

6.8

BICHON FRISE

109

2814

10.7

6.5

LHASA APSO

110

800

14.0

6.5

DUTCH SHEPHERD

111

125

19.2

6.4

COCKER SPANIEL

112

11056

10.3

6.3

KEESHOND

113

4039

8.4

6.3

BEARDED COLLIE

114

3912

15.0

6.3

DOBERMAN PINSCHER

115

13191

17.8

6.1

KERRY BLUE TERRIER

116

1327

12.8

6.0

SHIBA INU

117

2346

17.2

5.9

TIBETAN TERRIER

118

3306

29.6

5.8

AFGHAN HOUND

119

6071

29.1

5.8

AUSTRALIAN SHEPHERD

120

25620

15.3

5.8

FINNISH SPITZ

121

296

16.9

5.7

ENGLISH COCKER SPANIEL

122

5881

17.3

5.6

BELGIAN MALINOIS

123

1948

17.4

5.5

IRISH WOLFHOUND

124

1439

26.5

5.3

SCHIPPERKE

125

338

9.5

5.3

RHODESIAN RIDGEBACK

126

9187

21.2

5.2

NORTH AMERICAN SHEPHERD

127

334

16.5

5.1

DALMATIAN

128

2857

9.2

4.8

SHETLAND SHEEPDOG

129

16223

26.8

4.8

SOFT COATED WHEATEN TERRIER

130

5268

16.1

4.6

GERMAN SHORTHAIRED POINTER

131

12930

24.5

4.5

FLAT-COATED RETRIEVER

132

4452

18.2

4.4

BORDER TERRIER

133

1893

18.4

3.7

BELGIAN TERVUREN

134

4928

24.9

3.6

BASENJI

135

2036

23.3

3.2

IBIZAN HOUND

136

265

36.2

3.0

BELGIAN SHEEPDOG

137

3445

32.1

2.9

COLLIE

138

2552

28.8

2.7

RAT TERRIER

139

243

10.3

2.5

CANAAN

140

371

16.7

2.4

GREYHOUND

141

310

37.1

2.3

PHARAOH HOUND

142

368

14.9

2.2

SIBERIAN HUSKY

143

15636

32.9

2.0

AUSTRALIAN TERRIER

144

160

6.3

1.9

BORZOI

145

798

30.8

1.8

IRISH RED & WHITE SETTER

146

113

26.5

1.8

WHIPPET

147

119

34.5

1.7

SALUKI

148

244

43.4

1.6

GERMAN PINSCHER

149

228

25.9

0.9

ITALIAN GREYHOUND

150

143

59.4

0.0

Breeds by Birth Year

Breed

Rating
Total Dogs

Born
to 1980

Born
1990-92

Born
2000-02

Born
03-04

Change

03-04

AFFENPINSCHER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

9.1%
36.4%
11

5.9%
15.7%
51

1.8%
21.8%
55


 

AFGHAN HOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

24.4%
5.4%
2699

33.5%
5.3%
451

37.3%
5.8%
343

34.4%
2.5%
160

41.0%
-53.7%

AIREDALE TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

4.5%
13.8%
484

6.8%
12.6%
620

6.6%
7.2%
685

6.4%
9.5%
388

42.2%
-31.2%

AKBASH DOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
4

20.7%
12.6%
111

22.2%
4.4%
45

33.3%
7.4%
27


 

AKITA

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

7.5%
17.2%
2047

18.3%
10.6%
2230

30.5%
4.9%
897

29.5%
7.4%
501

293.3%
-57.0%

ALASKAN MALAMUTE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

10.7%
13.6%
3546

17.3%
10.5%
1366

22.5%
5.4%
779

19.6%
12.1%
455

83.2%
-11.0%

AMERICAN BULLDOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

2.3%
41.9%
43

6.3%
27.7%
332

5.9%
34.7%
202


 

AMERICAN ESKIMO DOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
2

4.5%
6.0%
133

8.8%
6.1%
114

9.7%
8.3%
72


 

AMERICAN PIT BULL TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
33.3%
3

11.8%
14.7%
34

2.8%
25.2%
143

10.9%
23.9%
92


-28.2%

AMERICAN STAFFORDSHIRE TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.7%
29.2%
137

0.9%
29.0%
221

2.1%
20.7%
469

1.7%
26.3%
232

142.9%
-9.9%

AMERICAN WATER SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
18.6%
43

5.7%
9.1%
88

14.1%
6.5%
92

10.9%
6.5%
46


-65.1%

ANATOLIAN SHEPHERD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

2.9%
23.5%
34

16.3%
8.8%
215

20.2%
6.7%
163

23.0%
6.5%
139

693.1%
-72.3%

ARGENTINE DOGO

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

6.5%
22.6%
31

0.0%
63.2%
19

5.3%
57.9%
19


 

AUSTRALIAN CATTLE DOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

1.9%
3.7%
54

2.5%
13.1%
360

5.7%
12.6%
406

9.5%
14.0%
221

400.0%
278.4%

AUSTRALIAN SHEPHERD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

10.5%
8.0%
2032

12.5%
4.8%
2834

17.5%
3.9%
3838

16.6%
5.0%
2346

58.1%
-37.5%

AUSTRALIAN TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

50.0%
0.0%
2

2.6%
0.0%
39

11.1%
11.1%
18

0.0%
0.0%
11


 

BASENJI

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

33.3%
11.1%
9

24.7%
3.3%
271

23.1%
3.4%
411

20.5%
2.3%
215

-38.4%
-79.3%

BASSET HOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
5.6%
18

0.0%
30.0%
10

0.0%
36.1%
36

0.0%
50.0%
12


792.9%

BEAGLE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
12.1%
33

0.0%
18.0%
50

1.9%
17.1%
158

1.2%
28.0%
82


131.4%

BEARDED COLLIE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

9.7%
8.7%
424

15.4%
3.4%
442

16.8%
2.8%
392

23.4%
5.9%
239

141.2%
-32.2%

BEAUCERON

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
33.3%
3

4.8%
19.0%
21

9.4%
11.3%
53

16.7%
0.0%
24


 

BELGIAN MALINOIS

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

10.0%
16.0%
50

13.7%
7.7%
248

19.0%
5.1%
316

19.5%
3.3%
210

95.0%
-79.4%

BELGIAN SHEEPDOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

24.7%
2.1%
482

36.0%
3.2%
444

34.2%
2.5%
325

28.7%
2.2%
178

16.2%
4.8%

BELGIAN TERVUREN

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

14.3%
5.1%
610

27.0%
3.1%
589

31.6%
2.1%
618

29.4%
3.0%
367

105.6%
-41.2%

BERNESE MOUNTAIN DOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

2.9%
31.2%
554

9.3%
12.5%
1274

15.2%
12.0%
2386

14.6%
14.4%
1814

403.4%
-53.8%

BICHON FRISE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

14.8%
8.3%
216

8.0%
4.5%
337

10.7%
5.0%
440

11.0%
8.5%
283

-25.7%
2.4%

BLACK AND TAN COONHOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

4.5%
15.7%
134

8.1%
6.5%
62

9.4%
7.5%
53

25.9%
3.7%
27

475.6%
-76.4%

BLACK RUSSIAN TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
50.0%
2

1.4%
47.8%
69

5.5%
39.7%
73


 

BLOODHOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.4%
26.0%
512

3.5%
19.7%
229

3.8%
17.8%
236

5.4%
23.1%
130

1250.0%
-11.2%

BORDER COLLIE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
21.2%
99

10.7%
9.8%
849

13.0%
8.6%
1550

14.0%
9.8%
974


-53.8%

BORDER TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

11.1%
6.7%
45

18.7%
4.4%
203

20.5%
2.2%
361

18.0%
2.7%
255

62.2%
-59.7%

BORZOI

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

25.5%
1.7%
290

37.0%
1.2%
81

32.6%
0.0%
46

50.0%
0.0%
16

96.1%
 

BOSTON TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
3

0.0%
5.3%
19

4.0%
12.0%
25

6.7%
26.7%
15


 

BOUVIER DES FLANDRES

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

3.1%
19.1%
768

6.4%
13.6%
910

6.1%
10.8%
603

4.9%
13.2%
364

58.1%
-30.9%

BOXER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

1.2%
16.9%
242

2.8%
9.0%
509

3.0%
10.5%
770

1.9%
10.9%
431

58.3%
-35.5%

BOYKIN SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
39.5%
38

0.0%
41.6%
190

1.5%
27.0%
393

3.0%
26.0%
304


-34.2%

BRIARD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

8.8%
20.6%
204

10.6%
13.7%
226

13.7%
6.0%
249

11.6%
9.5%
147

31.8%
-53.9%

BRITTANY

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

5.9%
19.9%
2633

6.0%
12.6%
1790

10.4%
11.2%
1772

10.0%
10.0%
1008

69.5%
-49.7%

BULL TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
15

10.5%
10.5%
19

16.7%
0.0%
6

0.0%
0.0%
1


 

BULLDOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
62.5%
48

0.0%
68.9%
45

0.0%
66.1%
62

2.1%
70.2%
47


12.3%

BULLMASTIFF

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

1.6%
30.5%
367

3.8%
22.1%
605

3.5%
19.8%
631

4.1%
28.0%
393

156.3%
-8.2%

CANAAN

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

23.7%
1.3%
76

11.1%
7.4%
27

19.2%
1.9%
52

15.6%
3.1%
32

-34.2%
138.5%

CANE CORSO

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
33.3%
6

8.0%
37.7%
175

7.2%
46.8%
111


 

CARDIGAN WELSH CORGI

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
28.6%
7

7.1%
12.1%
141

4.8%
15.9%
271

3.4%
23.7%
177


-17.1%

CAVALIER KING CHARLES SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
33.3%
15

3.0%
10.8%
361

3.4%
9.7%
1042

3.8%
13.4%
734


-59.8%

CHESAPEAKE BAY RETRIEVER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

6.1%
24.9%
1632

9.7%
21.2%
1167

18.1%
13.1%
1219

18.3%
12.1%
627

200.0%
-51.4%

CHINESE SHAR-PEI

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

5.2%
21.5%
135

6.9%
9.5%
1553

15.6%
8.6%
525

8.6%
9.7%
268

65.4%
-54.9%

CHINOOK

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

3.3%
23.3%
30

8.5%
13.4%
82

9.8%
10.8%
102


 

CHOW CHOW

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

4.5%
22.0%
673

6.2%
17.4%
568

9.6%
12.9%
280

7.8%
12.4%
218

73.3%
-43.6%

CLUMBER SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
58.3%
12

3.8%
46.2%
52

3.8%
36.4%
132

1.0%
41.8%
98


-28.3%

COCKER SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

12.8%
8.1%
531

7.9%
6.1%
1326

10.5%
4.2%
1633

10.2%
5.7%
1052

-20.3%
-29.6%

COLLIE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

11.8%
3.4%
382

30.5%
2.3%
302

40.4%
1.0%
297

37.2%
1.5%
137

215.3%
-55.9%

COTON DE TULEAR

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

25.0%
0.0%
4

8.8%
5.6%
125

4.5%
17.1%
111


 

CURLY-COATED RETRIEVER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

1.1%
19.1%
89

5.7%
10.4%
106

8.9%
15.2%
112

11.0%
11.0%
91

900.0%
-42.4%

DALMATIAN

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

9.7%
7.1%
466

6.5%
3.0%
492

11.6%
1.7%
241

11.7%
2.9%
137

20.6%
-59.2%

DOBERMAN PINSCHER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

13.1%
7.7%
2251

18.5%
3.5%
1656

19.4%
4.9%
1379

19.0%
5.7%
714

45.0%
-26.0%

DOGUE DE BORDEAUX

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
61.9%
21

2.9%
46.4%
69

0.0%
65.2%
46


 

DUTCH SHEPHERD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
0.0%
9

16.7%
6.7%
30

20.0%
10.0%
20


 

ENGLISH COCKER SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

12.1%
7.3%
713

15.3%
3.4%
732

20.6%
4.5%
641

25.4%
3.8%
393

109.9%
-47.9%

ENGLISH SETTER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

3.3%
28.0%
1424

7.5%
14.9%
938

12.7%
10.6%
981

15.0%
11.1%
560

354.5%
-60.4%

ENGLISH SHEPHERD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

8.3%
16.7%
12

8.5%
20.3%
59

2.5%
30.0%
40


 

ENGLISH SPRINGER SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

7.1%
19.8%
1792

7.8%
12.0%
1408

9.1%
8.9%
1547

7.8%
10.0%
903

9.9%
-49.5%

ENTLEBUCHER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
12.5%
16

4.7%
9.4%
64

0.0%
5.0%
20


 

FIELD SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
38.5%
13

3.7%
14.6%
82

8.4%
14.5%
131

6.1%
17.3%
98


-55.1%

FILA BRASILEIRO

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

6.2%
25.7%
113

3.5%
36.5%
85

14.3%
35.7%
14


 

FINNISH SPITZ

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

23.1%
15.4%
13

16.4%
5.5%
55

7.1%
10.7%
28

12.5%
12.5%
8

-45.9%
-18.8%

FLAT-COATED RETRIEVER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

9.0%
3.6%
333

19.0%
5.7%
525

23.0%
3.6%
634

24.6%
2.0%
391

173.3%
-44.4%

FRENCH BULLDOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
2

0.0%
35.3%
17

2.0%
34.9%
149

1.7%
37.8%
119


 

FRENCH SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
0.0%
4

22.6%
12.9%
31

31.3%
12.5%
16


 

GERMAN PINSCHER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

13.6%
0.0%
22

26.8%
0.0%
41

14.7%
0.0%
34


 

GERMAN SHEPHERD DOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

2.6%
20.3%
11724

3.8%
17.0%
12758

4.2%
15.7%
8723

4.7%
19.2%
5229

80.8%
-5.4%

GERMAN SHORTHAIRED POINTER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

19.8%
6.9%
1371

22.4%
4.9%
1624

26.4%
2.1%
1718

27.8%
3.3%
1039

40.4%
-52.2%

GERMAN WIREHAIRED POINTER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

14.0%
8.8%
522

16.3%
7.6%
356

15.7%
7.5%
402

19.0%
9.1%
253

35.7%
3.4%

GIANT SCHNAUZER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

4.5%
24.7%
876

9.6%
16.2%
407

12.8%
9.2%
305

12.0%
10.6%
208

166.7%
-57.1%

GOLDEN RETRIEVER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

1.9%
23.1%
16628

2.9%
18.2%
12668

4.7%
15.0%
12133

5.8%
16.8%
7041

205.3%
-27.3%

GORDON SETTER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

4.1%
25.9%
1051

8.5%
16.8%
597

12.4%
13.8%
428

13.7%
17.5%
234

234.1%
-32.4%

GREAT DANE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

6.5%
13.0%
2050

14.4%
9.1%
980

12.2%
10.3%
1356

10.3%
12.2%
847

58.5%
-6.2%

GREAT PYRENEES

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

9.2%
9.3%
774

13.9%
8.8%
707

15.9%
6.1%
472

14.6%
4.9%
268

58.7%
-47.3%

GREATER SWISS MOUNTAIN DOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
25.0%
4

3.4%
16.8%
149

12.6%
15.4%
468

11.5%
17.0%
348


-32.0%

GREYHOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

30.0%
10.0%
20

42.2%
2.2%
45

35.9%
0.0%
39

41.7%
0.0%
12

39.0%
 

HARRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
1

4.8%
14.3%
21

11.8%
5.9%
68

0.0%
18.9%
37


 

HAVANESE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

16.7%
0.0%
6

8.3%
4.7%
493

6.5%
8.7%
584


 

HYBRID

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
33.3%
3

12.1%
12.1%
33

14.4%
24.5%
139

4.7%
16.4%
213


-50.8%

IBIZAN HOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

35.6%
2.2%
45

38.9%
5.6%
36

26.5%
0.0%
34

35.3%
5.9%
17

-0.8%
168.2%

ICELANDIC SHEEPDOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
0.0%
0

10.5%
15.8%
38

12.1%
21.2%
33


 

IRISH RED & WHITE SETTER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

50.0%
0.0%
2

29.4%
0.0%
34

31.6%
5.3%
19


 

IRISH SETTER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

5.1%
14.8%
3740

9.4%
9.6%
877

12.8%
7.4%
726

13.2%
7.5%
387

158.8%
-49.3%

IRISH WATER SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

3.5%
19.1%
141

14.6%
12.3%
130

23.4%
6.6%
137

26.7%
8.0%
75

662.9%
-58.1%

IRISH WOLFHOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

17.1%
5.8%
362

29.4%
5.9%
153

27.1%
2.9%
170

28.3%
3.3%
92

65.5%
-43.1%

ITALIAN GREYHOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

66.7%
0.0%
9

53.5%
0.0%
43

36.7%
0.0%
30


 

KEESHOND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

5.6%
7.6%
762

8.8%
4.4%
456

6.7%
3.8%
372

13.2%
3.3%
242

135.7%
-56.6%

KERRY BLUE TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

12.0%
6.0%
117

6.5%
8.4%
155

11.8%
3.3%
212

19.5%
2.3%
87

62.5%
-61.7%

KOMONDOR

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

12.6%
11.2%
223

3.7%
17.1%
82

14.3%
3.2%
63

22.2%
2.8%
36

76.2%
-75.0%

KUVASZ

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

1.4%
32.0%
147

10.9%
16.2%
265

27.9%
8.5%
129

17.9%
14.3%
56

1178.6%
-55.3%

LABRADOR RETRIEVER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

10.8%
14.2%
14091

15.9%
12.3%
21494

19.2%
9.6%
29180

19.7%
9.8%
16021

82.4%
-31.0%

LEONBERGER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

15.3%
13.3%
98

25.0%
9.7%
268

12.6%
13.7%
182


 

LHASA APSO

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

12.6%
7.4%
349

16.7%
4.8%
84

21.9%
3.1%
32

23.8%
14.3%
21

88.9%
93.2%

LOUISIANA CATAHOULA LEOPARD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

6.3%
25.0%
16

9.5%
23.3%
116

6.0%
13.4%
67


 

MAINE COON CAT

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

8.4%
23.4%
107

0.8%
21.7%
129

6.7%
37.8%
45


 

MASTIFF

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

2.5%
19.9%
322

6.0%
18.6%
1011

9.2%
16.0%
1515

8.9%
19.5%
857

256.0%
-2.0%

MINIATURE AUSTRALIAN SHEPHERD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
0.0%
0

14.3%
7.1%
28

16.9%
8.2%
231


 

NEAPOLITAN MASTIFF

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
50.0%
8

0.0%
23.8%
21

0.0%
33.3%
12

0.0%
50.0%
8


0.0%

NEWFOUNDLAND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

3.5%
31.5%
1700

8.0%
21.7%
1419

10.7%
21.5%
1484

10.3%
20.8%
949

194.3%
-34.0%

NORFOLK TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
1

0.0%
25.0%
8

0.0%
32.7%
52

0.0%
43.9%
41


 

NORTH AMERICAN SHEPHERD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

12.5%
6.3%
16

8.9%
1.8%
56

0.0%
0.0%
5


 

NORWEGIAN BUHUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
14.3%
14

21.2%
9.1%
33

16.7%
16.7%
12


 

NORWEGIAN ELKHOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

5.7%
24.7%
936

5.6%
16.9%
354

13.9%
11.3%
194

9.8%
17.9%
112

71.9%
-27.5%

NORWICH TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
1

0.0%
12.5%
8

7.8%
16.4%
116

8.0%
8.0%
88


 

NOVA SCOTIA DUCKTOLLING RET.

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
8.7%
23

11.4%
12.5%
88

12.4%
4.8%
249

18.2%
5.6%
214


-35.6%

OLD ENGLISH SHEEPDOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

7.8%
22.9%
4436

16.3%
14.8%
694

15.4%
10.0%
518

17.3%
11.3%
284

121.8%
-50.7%

OTTERHOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
68.4%
19

0.0%
48.6%
37

0.0%
48.0%
25

0.0%
54.8%
31


-19.9%

PEMBROKE WELSH CORGI

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
19.2%
99

2.8%
15.7%
1115

5.0%
15.9%
1409

3.4%
16.4%
825


-14.6%

PERRO DE PRESA CANARIO

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
28.6%
7

5.1%
28.2%
39

0.0%
41.2%
17


 

PETIT BASSET GRIFFONS VENDEEN

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

2.9%
5.8%
69

3.4%
10.1%
119

2.2%
15.1%
93


 

PHARAOH HOUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
11.1%
9

20.9%
0.0%
43

13.3%
0.0%
45

20.0%
4.0%
25


-64.0%

POINTER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

11.1%
6.5%
108

7.6%
8.3%
145

10.2%
5.7%
176

12.4%
2.1%
97

11.7%
-67.7%

POLISH LOWLAND SHEEPDOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

16.0%
8.0%
25

5.6%
14.4%
90

8.9%
16.1%
56


 

POODLE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

8.0%
17.4%
2273

9.5%
11.5%
1839

12.1%
8.6%
2677

12.3%
11.1%
1820

53.8%
-36.2%

PORTUGUESE WATER DOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

1.0%
26.2%
103

10.7%
11.0%
708

13.2%
9.3%
1012

13.9%
8.8%
807

1290.0%
-66.4%

PUDELPOINTER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
25.0%
12

6.9%
6.9%
29

0.0%
24.2%
33

17.8%
8.9%
45


-64.4%

PUG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
75.0%
8

0.0%
75.0%
24

0.0%
70.9%
86

0.0%
66.7%
33


-11.1%

PULI

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

13.5%
12.0%
482

15.1%
3.9%
152

12.1%
14.1%
99

15.7%
7.8%
51

16.3%
-35.0%

RAT TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
0.0%
1

10.4%
5.2%
77

11.9%
0.8%
118


 

RHODESIAN RIDGEBACK

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

13.9%
11.8%
1123

21.8%
3.4%
1015

22.0%
2.4%
1148

24.9%
3.4%
727

79.1%
-71.2%

ROTTWEILER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

4.2%
23.4%
5906

7.8%
18.4%
16487

11.0%
15.0%
3853

11.7%
16.9%
2163

178.6%
-27.8%

SALUKI

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

44.4%
3.0%
99

53.1%
0.0%
32

37.5%
0.0%
16

20.0%
0.0%
5

-55.0%
 

SAMOYED

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

8.3%
13.4%
3774

10.1%
8.4%
1353

11.1%
7.8%
970

15.3%
8.1%
615

84.3%
-39.6%

SCHIPPERKE

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

18.2%
0.0%
22

8.3%
2.8%
36

10.2%
5.1%
59

6.5%
10.9%
46

-64.3%
 

SHETLAND SHEEPDOG

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

26.0%
5.6%
515

26.0%
3.6%
2542

25.1%
3.6%
2677

24.0%
2.5%
1452

-7.7%
-55.4%

SHIBA INU

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

16.9%
4.3%
325

18.8%
3.4%
378

23.8%
4.5%
202


 

SHIH TZU

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

2.2%
16.7%
90

1.0%
15.4%
104

0.0%
24.3%
37

5.9%
23.5%
17

168.2%
40.7%

SHILOH SHEPHERD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
7.7%
13

10.8%
17.3%
139

8.9%
24.1%
112


 

SIBERIAN HUSKY

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

24.6%
2.7%
4454

38.0%
1.4%
1684

38.4%
1.3%
1094

37.2%
1.4%
508

51.2%
-48.1%

SMOOTH FOX TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

25.0%
25.0%
4

5.3%
5.3%
19

2.1%
6.3%
48

0.0%
11.5%
26


-54.0%

SOFT COATED WHEATEN TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

12.1%
6.9%
504

15.6%
2.2%
585

15.4%
4.0%
657

15.8%
4.8%
272

30.6%
-30.4%

SPINONE ITALIANO

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
1

20.8%
16.7%
72

15.3%
11.6%
216

10.6%
14.6%
123


 

ST. BERNARD

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

4.8%
46.1%
750

3.1%
41.1%
192

4.8%
46.0%
124

7.6%
43.9%
66

58.3%
-4.8%

STAFFORDSHIRE BULL TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
30.8%
13

0.0%
21.7%
23

1.0%
15.7%
102

2.9%
25.0%
68


-18.8%

STANDARD SCHNAUZER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

7.1%
11.8%
743

6.2%
6.8%
338

8.1%
5.9%
356

5.7%
4.8%
209

-19.7%
-59.3%

SUSSEX SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
100.0%
1

0.0%
36.7%
30

2.8%
58.3%
36

0.0%
16.7%
12


-83.3%

SWEDISH VALLHUND

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

0.0%
0.0%
1

2.5%
2.5%
40

6.7%
6.7%
30


 

TIBETAN MASTIFF

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

6.3%
10.4%
48

3.4%
11.5%
87

8.7%
11.5%
104

8.6%
22.4%
58

36.5%
115.4%

TIBETAN SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
0.0%
0

6.1%
9.1%
33

3.4%
13.6%
59

8.7%
4.3%
23


 

TIBETAN TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

21.9%
7.4%
310

27.2%
6.5%
382

32.8%
3.9%
436

29.8%
3.1%
292

36.1%
-58.1%

VIZSLA

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

12.7%
10.3%
1527

14.8%
6.4%
990

17.8%
6.1%
1601

17.5%
5.4%
1041

37.8%
-47.6%

WEIMARANER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

13.1%
11.8%
1586

21.9%
6.1%
1155

23.5%
7.4%
1322

23.4%
7.6%
687

78.6%
-35.6%

WELSH SPRINGER SPANIEL

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

2.2%
34.8%
92

6.7%
9.0%
178

19.6%
7.8%
230

18.5%
6.8%
162

740.9%
-80.5%

WEST HIGHLAND WHITE TERRIER

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

0.0%
15.8%
19

9.1%
9.1%
11

5.9%
23.5%
17

0.0%
0.0%
17


 

WHIPPET

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

33.3%
0.0%
3

20.0%
6.7%
15

45.0%
0.0%
20

58.3%
0.0%
12

75.1%
 

WIREHAIRED POINTING GRIFFON

Excellent
Dysplastic
Total Dogs

16.9%
10.8%
195

25.4%
1.5%
130

18.4%
6.0%
266

18.8%
8.4%
191

11.2%
-22.2%